L2 Werbeagentur GmbH Hans Höllwart - Forschungszentrum für Integrales Bauswesen AG

APR12: Nobelpreisträger im Green Tech Valley

Als Vater des Green Tech Valley, dem Mur-Mürztal mit der nachhaltigsten Konzentration an Ökotechnologien, freute es FIBAG-Vorstand, Dr. Müller und Gesellschafter der ECO World Styria besonders, Nobelpreisträger Mr. Huang Ming in Graz begrüssen zu dürfen. Huang Ming erhielt für seine Leistungen um die Solartechnologien in China den Alternativen Nobelpreis 2011, auch bekannt als der Right Livelihood Award. Huang Ming gilt in China als Solarpionier, er hat das Solar Valley begründet und verfolgt mit seiner Firma Himin Solar Corporation die Globalisierung der solaren Technologien. Im Solar Valley schafft er eine solare Technologie um die andere und platziert diese vor allem in Segment der Luxusgüter - sein Credo "...solare Technologien müssen Begehrlichkeiten wecken...".

Im Rahmen des Graz-Besuches wurde Huang Ming zum 1. Botschafter des Green Tech Valley ausgezeichnet - er erwiderte diese Auszeichnung auch damit sich im Green Tech Valley ansiedeln zu wollen und nannte eine Zahl von 40.000 Arbeitsplätze! - Die FIBAG wird den Kontakt zu Huang Ming auf alle Fälle ausbauen um die Chancen für die Zukunft noch besser erschliessen zu können.

Bild oben: Auszeichnung für Nobelpreisträger Huang MIng zum 1. Green Tech Valley Botschafter [v.l.n.r.: Dr. Mario J.  Müller(FIBAG), Huang Ming(GTV-Botschafter ), Ing. Bernhard Hammer(TBH und e²), Ing. Bernhard Puttinger(GF ECO)]

Bild unten: Gratulation und Freude über GTV-Botschafter Huang Ming bei Dr. Mario J. Müller und Ing. Bernhard Hammer [beide ECO-World Styria Gesellschafter]

Bilder-Quelle: S. Marx/ECO WORLD STYRIA

Weitere Informationen unter der Homepage der ECO World Styria!

MAR2012: Prof. Grätzel gewinnt den ALBERT EINSTEIN World AWARD of Science

Prof. Michael Grätzel - 2012 Albert Einstein Award Winner

Die FIBAG freut sich mit Prof. Grätzel - den 2012 Gewinner des ALBERT EINSTEIN World Award of Science. Mit diesem Preis wird einmal mehr die Qualität der von Prof. Grätzel entwickelten technischen Lösung der pflanzlichen Photosynthese und sein Wirken um eine nachhaltige Entwicklung um unseren Planeten Erde gewürdigt. Die Verbindung von Prof. Grätzel mit dem Wirken von Prof. Einstein durch diesen Preis sind wegweisend - vor mehr als 100 Jahren, 1905 hat Albert Einstein den von Edmund Bequerel 1839 erstmals beobachteten Effekt als "Photoelektrischen Effekt" beschrieben, für den er später auch den Nobelpreis erhielt.

Die FIBAG entwickelt in der Schweiz die von Prof. Grätzel geschaffene Technologie zu einer neuen Fassaden-Funktion (siehe auch frühere FIBAG-NEWS Einträge). Mit dieser neuen Funktion in der Fassade, wird Photovoltaik erstmals als die Fassade-Photovoltaik auch die Attribute der Architektur bedienen können. 

 

FEB12: Dr. Müller wird steirischer Forschungsrat

Die Arbeit der FIBAG und deren Wirken wird seitens der steirischen Landesregierung gewürdigt - FIBAG-Vorstand, Dr. Müller wird in den steirischen Forschungsrat berufen (offizielle Presseaussendung).

Als einer von acht von der Landesregierung für eine Funktionsdauer von 5 Jahren (2012-2017) bestellten Ratsmitglieder darf Dr. Müller künftig die steiermärkischen Landesregierung beraten. Das Ratskollegium setzt sich wie folgt zusammen:

1.) Dr. Mario J. Müller, als Industrievertreter, nominiert durch den Referenten für Wirtschaft und Innovation
2.) DI Andreas Gerstenmayer, als Industrievertreter, nominiert gemeinsam durch Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung
3.) Univ.-Prof. Dr. Peter Baumgartner, als Hochschulvertreter, nominiert durch die steirische Hochschulkonferenz
4.) Univ.-Prof.in Dr.in Marianne Hilf, als Vertreterin des Rates für Forschung und Technologieentwicklung des Bundes
5.) o.Univ.-Prof. Dr. Hans Sünkel, als Vertreter für internationale Forschungspolitik, nominiert durch den Referenten für Europa und Außenbeziehungen
6.) Dr.in Sabine Herlitschka, als Vertreterin aus dem Bereich der außeruniversitären Forschung, nominiert durch die Referentin für Forschung
7.) Univ.-Prof. DDr. Matthias Karmasin, als Vertreter mit Kompetenzen im Bereich Bildung und Qualifizierung, nominiert durch die Referentin für Fachhochschulen
8.) GenSekr. SC Mag. Friedrich Faulhammer, als Vertreter mit gesellschaftspolitischer Fachkompetenz, nominiert durch die Referentin für Wissenschaft. 

JAN12: FIBAG gratuliert Dr. Jenny zum Ecopreneur 2012

Interview Dr. Jenny zum Ecopreneur 2012

Dr. Alain Jenny, in der FIBAG-Beteiligung Swiss Solar Power SA (kurz: SSP) verantwortlich für Business Development und Mitglied des Aufsichtsrates, erhielt am 17. Januar 2012 den Umweltpreis der Schweiz, für sein Lebenswerk als «Ecopreneur». Dr. Alain Jenny, Firmengründer und Förderer von umweltrelevanten Entwicklungen, wurde mit dieser Anerkennung für seine langjährigen Verdienste zur Kombination von Wirtschaft und Umwelt ausgezeichnet. Die FIBAG ist stolz Dr. Jenny in der SSP zu wissen und gratuliert zu dieser Auszeichnung.

Im nebenstehenden Interview stellt Dr. Jenny die wichtigsten Punkte seiner Motivation dar!

DEZ11: Festrede von Dr. Müller an der TU Graz

Auf Einladung des Dekan der Bauingenieure der TU Graz, Univ.-Prof. Dr. Martin Fellendorf hält FIBAG-Vorstand, Dr. Müller, anlässlich der Sponsion der Bauingenieure, am 13.12.2011 als Key Note Speaker die Festrede.

Schwerpunkte der Rede im festlichen Rahmen der Aula der TU Graz waren die motivierenden Worte an die Absolventen und Absolventinnen zum aktiven Wirken und zum inter- bzw. transdisziplinärem Denken in eine komplexer werdenen Umwelt. Die Lösungen von Morgen liegen nicht in den einzelnen Fachdisziplinen sondern in deren Wechselwirkungen!

NOV11: FIBAG jetzt in der Schweiz aktiv

Die im Juni 2012 begründete Kooperation mit Prof. Grätzel von der EPFL in Lausanne bzgl. PV-Technologien auf der funktionellen Basis der pflanzlichen Synthese findet ihrer Umsetzung in der Initierung und Beteiligung an einer Technologiefirma in der Schweiz. Die Swiss Solar Power SA mit 30% FIBAG-Beteilung wird die Grätzel-Technologien für die Fassadenintegration weiterentwickeln - als wertvolle Mitgesellschafter konnte die FIBAG unter anderem den grössten Schweizer Telefonbetreiber die Swisscom und den Chemiekonzern Société Suisse des Explosifs gewinnen.

SEP11: FIBAG mit Aktivitäten im BUSINESS MONAT

Auf vollen 6 Seiten wird die FIBAG mit all Ihren Aktivitäten einer interessierten  Öffentlichkeit in der Septemberausgabe des steirischen "Business Monat" vorgestellt - Stv. Business Monat Chefredakteur Mag. Schober hat es in einer klar vermittelnden und einsichtigen Form verstanden die Forschungs- & Entwicklungsaktivitäten der FIBAG zu beschreiben. Ohne Vorankündigkung wurde FIBAG-Vorstand Dr. Müller auf das Titelblatt gesetzt - Danke für die Würdigung! - es würdigt vor allem die Aktivitäten und die Ambitionen der FIBAG mit all Ihren MitarbeiterInnen zur Schaffung von neuen Energielösungen für die Gebäude der Zukunft.

SEP11: FIBAG-booklet - now in english

The new FIBAG-booklet in english is dedicated to all our international users and partners. All informations about FIBAGs activities in an accurate, concentrated form. 

What kind of research projects are located at FIBAG, how is FIBAG creating ideas and prototypes - what are the inspiring basics, the motivations that drives FIBAG as a permanent wheel of innovations.

JUN11: FIBAG lädt Milleniumspreisträger 2010 (Nobelpreis für Ingenieure) Prof. Grätzel zu Kooperation

Prof. Grätzel und Dr. Müller verkünden bei Pressegespräch am Grazer Flughafen die künftige gemeinsame Kooperation

Für die Medien eine Schlagzeile - für die FIBAG ein Meilenstein. Am 15.6. war Prof. Michael Grätzel, "Nobelpreisträger für Ingenieure 2010" zu Gast bei FIBAG - gegenseitige Perspektiven wurden ausgetauscht und eine Kooperation für künftige Entwicklungen besiegelt.

Prof. Grätzel wurde vom "Scientific American" zu einem der TOP50 Wissenschafter weltweit gereiht - mit seiner entwickelten "Grätzel-Zelle", einer Farbstoff-Photovoltaik können komplett neue Möglichkeiten für Energielösungen der Zukunft geschaffen werden.

Innerhalb der nächsten 6 Monate wird eine "Grätzel-Zelle" fassadenintegriert bei FIBAG in den Testbetrieb gehen. Die "Grätzel-Zelle" ist die erste Photovoltaikzelle die ohne Silizium Licht in Strom umwandeln kann und das Prinzip der Photosynthese technisch nachahmt - PV durch Mimikri der Pflanzen - ökologisch und energetisch verträglich - die "Grätzel-Zelle" kann unter einem Jahr den Energieaufwand zur Produktion wettmachen - Silizium-Zellen brauchen Jahre unter optimalen solaren Bedingungen. Dennoch wird es zu keinem Verdrängungswettbewerb kommen - der global PV Anteil an Stromproduktion beträgt nur 0,04% - es gibt also "plenty of space out there". Auf alle Fälle wird die Zelle durch FIBAG Technologien integriert in die Gebäudehülle neue Möglichkeiten erschliessen - schliesslich ist die "Grätzel-Zelle" frei in der Farbwahl, der Form, der Transparenz und der Flexibilität der Krümmungen.

Im Anschluss an das Meeting bei der FIBAG in Stallhofen gab es noch eine abschliessende Pressekonferenz am Grazer Flughafen die die FIBAG als Gesellschafter der ECO-WORLD-STYRIA gemeinsam organisierte. Es ist auch eine zentrales Ziel der ECO-WORLD-STYRIA bis 2015 Ökotech von Weltformat in die Steiermark zu ziehen - dies schafft Know-How, Arbeitsplätze, Produkte mit Weltformat und sichert nachhaltig, zukunftsorientiert den Standort für sinnvolle Technologien mit Zukunft.

Links zu FIBAG/Prof.Grätzel Meeting:

ORF-Steiermark

ECO-NEWS: Griss um Graetzel

ECO-NEWS: Günstiger Solarstrom bald aus Hausfassaden

 

MAR11: FIBAGs Hagelprüfung gewinnt 3. Preis

Im Rahmen seiner Dissertation erforscht und entwickelt FIBAG-Prüfzentrum-Koordinator DI Heinz Wascher eine vollkommen neue Hagelprüfeinrichtung, die erstmalig im Massstab 1:1 und unter Realbedingungen Hagelprüfungen erlauben wird. Die bis datto vorgeschriebenen Hagelprüfungen erlauben keine wirklichen Rückschlüsse auf Hagelfestigkeit für multiplen Hagelschlag. Die von DI Wascher entwickelte und gebaute Einrichtung erlaubt konzipierte Prüfungen für die Erschliessung einer Dauerhagelschlagsfestigkeit. Diese Entwicklung wurde von einer Jury im Rahmen des "Science Park" Ideenwettbewerb mit dem 3. Preis prämiert. Die FIBAG gratuliert Ihrem Hagelexperten und wünscht noch einen interessanten Abschluss des Doktorates. 

v.l.n.r.: Preisträger des Ideenwettbewerbes "SCIENCE PARK" 3.Preis: Heinz Wascher, 1.Preis:Michaela Gimpl und 2.Preis:Martin Trinker

28FEB: 1. Photovoltaiktechniker @ FIBAG

Die FIBAG gratuliert Ihrem 1. Photovoltaiktechniker bzw. Photovoltaikplaner, HTL-Techniker Marinko Pranjkovic. Mit der Abschlussprüfung am 28.3.2011 mit Gutem Erfolg ist eine weitere Profession innerhalb der FIBAG zur Vervollständigung des Kompetenz-Portfolios verfügbar. Photovoltaik in der gebäudeintegrierten Form (BIPV) erlaubt eine der wesentlichen Funktionen der Gebäudehülle und kann wesentlich zur Verbesserung der gesamten Energieperformance des Gebäudes beitragen.

11FEB: FIBAG Booklet

Um den Nutzerinnen und Nutzern des Forschungszentrum in konzentrierter Form mehr Informationen zukommen lassen zu können gibt es sowohl als HARDCOPY als auch als DOWNLOAD das neue FIBAG-booklet. Lesen sie mehr über die Aktivitäten und Forschungsprojekte die die FIBAG initiert, betreibt und permanent weiterentwickelt.

10JUL: FIBAG wird ECO World Styria Gesellschafter

FIBAG als neue Kraft an Bord des Clusters ECO WORLD STYRIA

Neben drei weiteren Unternehmen als Miteigentümer wird die FIBAG den Umwelttechnik-Cluster ECO WORLD STYRIA mit neuer Strategie 2010 bis 2015 die steirischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zum Green Tech Valley weiterentwickeln.

Die Steiermark ist weltweit einer der „Hot-Spots“ für Umwelttechnologien mit hoher Dichte an Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Energie- und Umwelttechnik.

Neben den bisherigen Eigentümern SFG, Land Steiermark und Stadt Graz haben sich aus den Reihen der ECO Mitgliedsunternehmen neben der FIBAG folgende Unternehmen beteiligt: Binder+Co AG, equadrat group und KWB Biomasseheizungen. Diese werden nun die operative Steuerung von ECO mittragen, um allen 150 Mitglieds-Unternehmen noch effektiveren Nutzen zu bringen.

"Ziel von allen ECO Betrieben ist die Steiermark analog zum Silicon Valley als Green Tech Valley für Energie- und Umwelttechnik zu positionieren"

FIBAG Vorstand Dr. Mario J. Müller hiezu: „ECO wird die Steiermark zum World´s Green Tech Valley führen, einer weltweit einzigartigen Konzentration von Umwelttechnologie-Anbietern“.

v.l.n.r.: Ing. Bernhard Hammer [e² Group Umweltengineering GmbH], DI Dr. Mario J. Müller [FIBAG], LR Dr. Christian Buchmann [Land Steiermark], Stephan Jantscher [KWB GmbH], Mag. Jörg Rosegger [Binder & Co AG]

10JAN: Kooperationspartnerschaft mit CHBL

Die Architektur spielt sowohl für die Gestaltung als auch für die funktionellen Möglichkeiten einer Fassaden eine entscheidende Rolle - deshalb freut es FIBAG besonders mit dem international bekanntesten, österreichischen Architekturbüro Coop-Himmelb(l)au eine Kooperationsbasis gefunden zu haben. CHBL designed und entwirft, FIBAG forscht und entwickelt um Design in Reallösungen mit verantwortungsvoller, nachhaltiger Technik realisieren zu können. 

09DEZ: FIBAG wird ECO World Styria Premium Mitglied

Die Thematiken der Nachhaltigkeit und der innovativen Umwelt- und Energietechnologien braucht die Zusammenarbeit im Netzwerk. Die ECO World Styria stellt für FIBAG ein optimal aufgestelltes Netzwerk von Unternehmungen und Partnern die in unterschiedlichen Disziplinen am selben Thema, der ökologischen Technologien dar. Gemeinsam mit ECO World Styria wird die FIBAG an Ihrer utopischen Gesamtidee der Etablierung von Umwelt und Energietechnologien für Fassaden im urbanen Umfeld im "Green Valley Styria" arbeiten.

09DEZ: FIBAG@PCCL

Das aus dem FFG-Kplus Programm übergeführte K1-Zentrum PCCL (Polymere Competence Center Leoben) im FFG-COMET Programm beschäftig sich mit der Entwicklung und Optimierung von Polymeren und Polymere-Derivaten auf multiplen Ebenen - von den Grundlagenaspekten der Synthese bis hin zu Detailanwendung von technischen Kunststoffen in Flugzeugen. FIBAG ist mit an Bord des K1-Zentrums PCCL - als Partner im Bereich der Materialbewertungen und Optimierungen für Anwendungen in Fassaden. Ausserdem hat FIBAG mit PCCL einen passenden Partner gefunden um Materialwissenschaftliche Grundfragen fundiert abgeklärt zu bekommen. 

09NOV: Kooperationpartnerschaft mit LTG

Für den Ausbau der FIBAG-Kompetenz im Bereich Lüftungstechnik konnte der Kompetenz-Partner LTG gewonnen werden. LTG ist eine deutsche Firma mit fundierten Kenntnissen im Lüftungs- und Klimabereich und hat z.B.: bei der Entwicklung des Belüftungssystems der Internationalen Raumstation ISS oder der Belüftung der Cheops-Pyramiden in Ägypten beigetragen. LTG und FIBAG wirken gemeinsam im von FIBAG geführten Kompetenzzentrum MPPF. Ziel sind innovative Lüftungskonzepte, energetisch optimiert und investiv-nachhaltig.

09NOV: FIBAG gründet 100% Tochter in Ungarn

FIBAG gründet eine 100% Tochter, die FIBAG Biogas Kft. in Ungarn mit Schwerpunkt Biogas. In einer eigenen F&E Versuchsanlage soll gezeigt werden, das Biogas aus allen biogenen Reststoffen gewonnen werden kann. Diese Biogasanlagen der 2. Generation werden eine Biogas-Ernte von 150% in Vergleich zu Biogasanlagen der 1. Generation erlauben. Erste Ergebnisse die gemeinsam mit der benachbarten Landwirtschaftsschule erarbeitet werden, werden im Herbst 2010 erwartet.

09OKT: TUG-Rekruiting Day

Im Rahmen der von der TU-Graz veranstalteten Messe "Die Grösse der Kleinen" konnte sich die FIBAG einem Auditorium von StudentInnen und AbsolventInnen präsentieren - die dem zentralen Thema der FIBAG - "Die Zukunft der Gebäudehülle" mehr als positiv gegenüberstanden - wurde doch diese Vortrag zum zweitbesten des Tages gekürt.

Eine Zusammenfassung der Veranstaltung von Steiermark 1 unter:
www.steiermark1.at/default.asp

09APR: ECO World Styria - FAST FORWARD SUCESS

Im Rahmen der ECO World Styria (http://www.eco.at/) wurde die Veranstaltung FAST FORWARD SUCCESS - Lernen von den Besten bei der FIBAG abgehalten - der Vorstand Dr. Müller präsentierte einem interessierten wie gespannten Publikum das Forschungszentrum und die Schwerpunkte der Forschung. (Siehe auch Nachlese der Veranstaltung unter http://www.eco.at/cms/421/6045/ ).

09APR: Kooperation mit HFA

Am 6.4.2008 wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der Holzforschung Austria - HFA und der FIBAG unterzeichnet.

Beide Geschäftsführer, Herr DI Dr. Manfred Brandstätter, HFA und Hr. DI Dr. Mario J. Müller, FIBAG kamen mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages überein die beiderseitigen Kompetenzen durch eine wechselseitige Kooperation zu einer Exzellenz zu verstärken.

Sowohl HFA als auch FIBAG leben den Exzellenz Gedanken bereits im unabhängig voneinander laufenden COMET Kompetenzzentrum Programm - HFA im TiMBER (www.holzforschung.at) und FIBAG mit MPPF (www.mppf.at). Es ist förmlich zu erwarten das eine Überlappung der beiden Konsortien weitere Kompetenten zum Vorschein bringen wird. 

09MAR: Vortrag an der WU-Wien

Der Vorstand der FIBAG - DI Dr. Mario J. Müller dürfte auf Einladung von Prof. Risak, vom Institut für Unternehmensführung im Rahmen der "IfU Dialogreihe" - http://www.wu.ac.at/ifu/network/ifudialog einem ausgewählten Publikum die FIBAG näherbringen. Zum Thema: "Aufbau, Entwicklung und Führung eines privaten Forschungszentrums" sprach Dr. Müller über die Kernthemen und Schwerpunkte die zur Entstehung des Forschungszentrum führten.

Als einzige Forschungsstätte im Bezirk Voitsberg wurde die FIBAG mit ihrem Kompetenzzentrum MPPF im FFG - COMET Programm mit Unterstützung der Länder Steiermark, Niederösterreich und Kärnten in die Innovationslandkarte  "InnoRegio-Süd" mit Schwerpunkt Energie aufgenommen.

Prüfstand mit Sprühregensystem

08OKT: FIBAG - PRÜFZENTRUM

Mit 1. Oktober verfügt die FIBAG über ein technisch voll ausgestattetes PRÜFZENTRUM für Grossfassadenprüfungen.

Mit Dimensionen von Höhe=12m, Breite=8m, Tiefe=3m und der weltweit einzigartigen Konfiguration in Betonbauweise bietet der FIBAG-Prüfstand  Realbedingungen während des Versuchsstadiums. Diese Realbedingungen erlauben alle Arten von mechanischen und Bewitterungsprüfungen - so ist der FIBAG-Prüfstand in der Lage Wetterbedingungen bis Orkan-Stärke im Massstab 1:1 zu simulieren.

08JUN: FIBAG Aufnahme ins EU Compera Netzwerk

Die FIBAG wurde mit Ihrem FFG-COMET Forschungsprogramm MPPF - "Mulitfunctional Plug&Play Facades" in das EU-Netzwerk COMPERA aufgenommen. COMPERA verbindet europaweit alle CRCs (Competence Research Centers = Kompetenz Forschungszentren) und schafft somit einen Austausch von Kompetenzen auf europäischer Dimension. Für die FIBAG bedeutet das Sichtbarkeit auf übernationaler Ebene - COMPERA wichtet die Kompetenz von MPPF unter "Environment" also von Umweltrelevanz.

Impressionen des 1. Symposiums@FIBAG, 6.6.2008

FIBAG Empfang zum 1. Symposium
DI Ernst Heiduk, Abteilungsvorstand Bauphysik der FH Kärnten; Zukunftsaspekte im Fassadenbau
Univ.Prof. DI Dr. Wolfgang Streicher, TU-Graz Inst. für Wärmetechnik; Ergebnisse Forschungsprojekt Best Facade
DI Dr. Mario J. Müller, Vorstand der FIBAG; Ziele des COMET Forschungsprojektes MPPF
DI Heinz Wascher, Koordinator des FIBAG-Prüfzentrums; Normen in der Fassadenprüfung
Prof. DI Karlotto Schott, GF der IFFT-Frankfurt; Innovationen im Fassadenbau
Christian Eckelt, GF Eckelt Glas; Glasbeschichtungen

1st Symposium@FIBAG

Stallhofen (6.6.2008) - FIBAG organisiert gemeinsam mit der Fachhochschule Kärnten das 1. Symposium für Fassadenbau am Standort der FIBAG in Stallhofen (GPS: East_15°14'09,06'', North_47°02'30,60'').

Integrales Bauwesen wird wegweisend eine neue Art zu Denken bewirken - hiezu  bedarf es vieler Diskussionen und des Austauschs auf vielen Fachebenen - das Symposium wird deshalb am 6.6.2008 in der Zeit zwischen 10:00 and 17:00 abgehalten - internationale Experts werden zum Thema "Zukunftsaspekte im Fassadenbau" referieren und diskutieren.

 

Einladung zum 1. FIBAG-Symposium

COMET-Jury empfiehlt FIBAG-K-Projekt: MPPF

Wien (28.09.2007) - In der COMET-Programmlinie der K-Projekte wird kleineren, neuen Initiativen einer mittelfristigen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft eine Unterstützung angeboten. Ihr strategisches Ziel ist die nachhaltige Profilbildung in mittelfristiger Perspektive.

Die COMET-Jury empfiehlt nach dem Panel vom Freitag folgende K-Projekte zu finanzieren:

* AAP | Advanced Audio Processing, STMK

* ECV | Embedded Computer Vision, W

* e-motion | e-Motion – Research in ICT for the tourism, sport and leisure industries, SZBG

* holz.bau | holz.bau forschungs gmbh – Das Kompetenzzentrum für Holzbau  und Holztechnologie, STMK

* MacroFun | BioEngeneering of Macromolecules, STMK

* MPPF | Multifunctional Plug & Play Facade, STMK

 

HANS HÖLLWART - Forschungszentrum für integrales Bauwesen AG
Innovationspark 1, A-8152 Stallhofen, Telefon: +43 (0) 3142/23 711-0, Fax: +43 (0) 3142/23 711-29, E-Mail: office@fibag.at, www.fibag.at
Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, Kto.-Nr.: 2.657.302, BLZ 34000, IBAN: AT213400000002657302, BIC-swift Code: RZ00AT2L, UID: ATU62967445, FN: 285223 x

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