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SEP11: FIBAG mit Aktivitäten im BUSINESS MONATAuf vollen 6 Seiten wird die FIBAG mit all Ihren Aktivitäten einer interessierten Öffentlichkeit in der Septemberausgabe des steirischen "Business Monat" vorgestellt - Stv. Business Monat Chefredakteur Mag. Schober hat es in einer klar vermittelnden und einsichtigen Form verstanden die Forschungs- & Entwicklungsaktivitäten der FIBAG zu beschreiben. Ohne Vorankündigkung wurde FIBAG-Vorstand Dr. Müller auf das Titelblatt gesetzt - Danke für die Würdigung! - es würdigt vor allem die Aktivitäten und die Ambitionen der FIBAG mit all Ihren MitarbeiterInnen zur Schaffung von neuen Energielösungen für die Gebäude der Zukunft. SEP11: FIBAG-booklet - now in englishThe new FIBAG-booklet in english is dedicated to all our international users and partners. All informations about FIBAGs activities in an accurate, concentrated form. What kind of research projects are located at FIBAG, how is FIBAG creating ideas and prototypes - what are the inspiring basics, the motivations that drives FIBAG as a permanent wheel of innovations. JUN11: FIBAG lädt Milleniumspreisträger 2010 (Nobelpreis für Ingenieure) Prof. Grätzel zu KooperationFür die Medien eine Schlagzeile - für die FIBAG ein Meilenstein. Am 15.6. war Prof. Michael Grätzel, "Nobelpreisträger für Ingenieure 2010" zu Gast bei FIBAG - gegenseitige Perspektiven wurden ausgetauscht und eine Kooperation für künftige Entwicklungen besiegelt. Prof. Grätzel wurde vom "Scientific American" zu einem der TOP50 Wissenschafter weltweit gereiht - mit seiner entwickelten "Grätzel-Zelle", einer Farbstoff-Photovoltaik können komplett neue Möglichkeiten für Energielösungen der Zukunft geschaffen werden. Innerhalb der nächsten 6 Monate wird eine "Grätzel-Zelle" fassadenintegriert bei FIBAG in den Testbetrieb gehen. Die "Grätzel-Zelle" ist die erste Photovoltaikzelle die ohne Silizium Licht in Strom umwandeln kann und das Prinzip der Photosynthese technisch nachahmt - PV durch Mimikri der Pflanzen - ökologisch und energetisch verträglich - die "Grätzel-Zelle" kann unter einem Jahr den Energieaufwand zur Produktion wettmachen - Silizium-Zellen brauchen Jahre unter optimalen solaren Bedingungen. Dennoch wird es zu keinem Verdrängungswettbewerb kommen - der global PV Anteil an Stromproduktion beträgt nur 0,04% - es gibt also "plenty of space out there". Auf alle Fälle wird die Zelle durch FIBAG Technologien integriert in die Gebäudehülle neue Möglichkeiten erschliessen - schliesslich ist die "Grätzel-Zelle" frei in der Farbwahl, der Form, der Transparenz und der Flexibilität der Krümmungen. Im Anschluss an das Meeting bei der FIBAG in Stallhofen gab es noch eine abschliessende Pressekonferenz am Grazer Flughafen die die FIBAG als Gesellschafter der ECO-WORLD-STYRIA gemeinsam organisierte. Es ist auch eine zentrales Ziel der ECO-WORLD-STYRIA bis 2015 Ökotech von Weltformat in die Steiermark zu ziehen - dies schafft Know-How, Arbeitsplätze, Produkte mit Weltformat und sichert nachhaltig, zukunftsorientiert den Standort für sinnvolle Technologien mit Zukunft. Links zu FIBAG/Prof.Grätzel Meeting: ECO-NEWS: Günstiger Solarstrom bald aus Hausfassaden
MAR11: FIBAGs Hagelprüfung gewinnt 3. PreisIm Rahmen seiner Dissertation erforscht und entwickelt FIBAG-Prüfzentrum-Koordinator DI Heinz Wascher eine vollkommen neue Hagelprüfeinrichtung, die erstmalig im Massstab 1:1 und unter Realbedingungen Hagelprüfungen erlauben wird. Die bis datto vorgeschriebenen Hagelprüfungen erlauben keine wirklichen Rückschlüsse auf Hagelfestigkeit für multiplen Hagelschlag. Die von DI Wascher entwickelte und gebaute Einrichtung erlaubt konzipierte Prüfungen für die Erschliessung einer Dauerhagelschlagsfestigkeit. Diese Entwicklung wurde von einer Jury im Rahmen des "Science Park" Ideenwettbewerb mit dem 3. Preis prämiert. Die FIBAG gratuliert Ihrem Hagelexperten und wünscht noch einen interessanten Abschluss des Doktorates.
28FEB: 1. Photovoltaiktechniker @ FIBAGDie FIBAG gratuliert Ihrem 1. Photovoltaiktechniker bzw. Photovoltaikplaner, HTL-Techniker Marinko Pranjkovic. Mit der Abschlussprüfung am 28.3.2011 mit Gutem Erfolg ist eine weitere Profession innerhalb der FIBAG zur Vervollständigung des Kompetenz-Portfolios verfügbar. Photovoltaik in der gebäudeintegrierten Form (BIPV) erlaubt eine der wesentlichen Funktionen der Gebäudehülle und kann wesentlich zur Verbesserung der gesamten Energieperformance des Gebäudes beitragen. 11FEB: FIBAG BookletUm den Nutzerinnen und Nutzern des Forschungszentrum in konzentrierter Form mehr Informationen zukommen lassen zu können gibt es sowohl als HARDCOPY als auch als DOWNLOAD das neue FIBAG-booklet. Lesen sie mehr über die Aktivitäten und Forschungsprojekte die die FIBAG initiert, betreibt und permanent weiterentwickelt. 10JUL: FIBAG wird ECO World Styria GesellschafterFIBAG als neue Kraft an Bord des Clusters ECO WORLD STYRIANeben drei weiteren Unternehmen als Miteigentümer wird die FIBAG den Umwelttechnik-Cluster ECO WORLD STYRIA mit neuer Strategie 2010 bis 2015 die steirischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zum Green Tech Valley weiterentwickeln. "Ziel von allen ECO Betrieben ist die Steiermark analog zum Silicon Valley als Green Tech Valley für Energie- und Umwelttechnik zu positionieren" FIBAG Vorstand Dr. Mario J. Müller hiezu: „ECO wird die Steiermark zum World´s Green Tech Valley führen, einer weltweit einzigartigen Konzentration von Umwelttechnologie-Anbietern“.
10JAN: Kooperationspartnerschaft mit CHBLDie Architektur spielt sowohl für die Gestaltung als auch für die funktionellen Möglichkeiten einer Fassaden eine entscheidende Rolle - deshalb freut es FIBAG besonders mit dem international bekanntesten, österreichischen Architekturbüro Coop-Himmelb(l)au eine Kooperationsbasis gefunden zu haben. CHBL designed und entwirft, FIBAG forscht und entwickelt um Design in Reallösungen mit verantwortungsvoller, nachhaltiger Technik realisieren zu können. 09DEZ: FIBAG wird ECO World Styria Premium MitgliedDie Thematiken der Nachhaltigkeit und der innovativen Umwelt- und Energietechnologien braucht die Zusammenarbeit im Netzwerk. Die ECO World Styria stellt für FIBAG ein optimal aufgestelltes Netzwerk von Unternehmungen und Partnern die in unterschiedlichen Disziplinen am selben Thema, der ökologischen Technologien dar. Gemeinsam mit ECO World Styria wird die FIBAG an Ihrer utopischen Gesamtidee der Etablierung von Umwelt und Energietechnologien für Fassaden im urbanen Umfeld im "Green Valley Styria" arbeiten. 09DEZ: FIBAG@PCCLDas aus dem FFG-Kplus Programm übergeführte K1-Zentrum PCCL (Polymere Competence Center Leoben) im FFG-COMET Programm beschäftig sich mit der Entwicklung und Optimierung von Polymeren und Polymere-Derivaten auf multiplen Ebenen - von den Grundlagenaspekten der Synthese bis hin zu Detailanwendung von technischen Kunststoffen in Flugzeugen. FIBAG ist mit an Bord des K1-Zentrums PCCL - als Partner im Bereich der Materialbewertungen und Optimierungen für Anwendungen in Fassaden. Ausserdem hat FIBAG mit PCCL einen passenden Partner gefunden um Materialwissenschaftliche Grundfragen fundiert abgeklärt zu bekommen. 09NOV: Kooperationpartnerschaft mit LTGFür den Ausbau der FIBAG-Kompetenz im Bereich Lüftungstechnik konnte der Kompetenz-Partner LTG gewonnen werden. LTG ist eine deutsche Firma mit fundierten Kenntnissen im Lüftungs- und Klimabereich und hat z.B.: bei der Entwicklung des Belüftungssystems der Internationalen Raumstation ISS oder der Belüftung der Cheops-Pyramiden in Ägypten beigetragen. LTG und FIBAG wirken gemeinsam im von FIBAG geführten Kompetenzzentrum MPPF. Ziel sind innovative Lüftungskonzepte, energetisch optimiert und investiv-nachhaltig. 09NOV: FIBAG gründet 100% Tochter in UngarnFIBAG gründet eine 100% Tochter, die FIBAG Biogas Kft. in Ungarn mit Schwerpunkt Biogas. In einer eigenen F&E Versuchsanlage soll gezeigt werden, das Biogas aus allen biogenen Reststoffen gewonnen werden kann. Diese Biogasanlagen der 2. Generation werden eine Biogas-Ernte von 150% in Vergleich zu Biogasanlagen der 1. Generation erlauben. Erste Ergebnisse die gemeinsam mit der benachbarten Landwirtschaftsschule erarbeitet werden, werden im Herbst 2010 erwartet. 09OKT: TUG-Rekruiting DayIm Rahmen der von der TU-Graz veranstalteten Messe "Die Grösse der Kleinen" konnte sich die FIBAG einem Auditorium von StudentInnen und AbsolventInnen präsentieren - die dem zentralen Thema der FIBAG - "Die Zukunft der Gebäudehülle" mehr als positiv gegenüberstanden - wurde doch diese Vortrag zum zweitbesten des Tages gekürt. Eine Zusammenfassung der Veranstaltung von Steiermark 1 unter: 09APR: ECO World Styria - FAST FORWARD SUCESSIm Rahmen der ECO World Styria (http://www.eco.at/) wurde die Veranstaltung FAST FORWARD SUCCESS - Lernen von den Besten bei der FIBAG abgehalten - der Vorstand Dr. Müller präsentierte einem interessierten wie gespannten Publikum das Forschungszentrum und die Schwerpunkte der Forschung. (Siehe auch Nachlese der Veranstaltung unter http://www.eco.at/cms/421/6045/ ). 09APR: Kooperation mit HFAAm 6.4.2008 wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der Holzforschung Austria - HFA und der FIBAG unterzeichnet. Beide Geschäftsführer, Herr DI Dr. Manfred Brandstätter, HFA und Hr. DI Dr. Mario J. Müller, FIBAG kamen mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages überein die beiderseitigen Kompetenzen durch eine wechselseitige Kooperation zu einer Exzellenz zu verstärken. Sowohl HFA als auch FIBAG leben den Exzellenz Gedanken bereits im unabhängig voneinander laufenden COMET Kompetenzzentrum Programm - HFA im TiMBER (www.holzforschung.at) und FIBAG mit MPPF (www.mppf.at). Es ist förmlich zu erwarten das eine Überlappung der beiden Konsortien weitere Kompetenten zum Vorschein bringen wird. 09MAR: Vortrag an der WU-WienDer Vorstand der FIBAG - DI Dr. Mario J. Müller dürfte auf Einladung von Prof. Risak, vom Institut für Unternehmensführung im Rahmen der "IfU Dialogreihe" - http://www.wu.ac.at/ifu/network/ifudialog einem ausgewählten Publikum die FIBAG näherbringen. Zum Thema: "Aufbau, Entwicklung und Führung eines privaten Forschungszentrums" sprach Dr. Müller über die Kernthemen und Schwerpunkte die zur Entstehung des Forschungszentrum führten. Als einzige Forschungsstätte im Bezirk Voitsberg wurde die FIBAG mit ihrem Kompetenzzentrum MPPF im FFG - COMET Programm mit Unterstützung der Länder Steiermark, Niederösterreich und Kärnten in die Innovationslandkarte "InnoRegio-Süd" mit Schwerpunkt Energie aufgenommen. 08OKT: FIBAG - PRÜFZENTRUMMit 1. Oktober verfügt die FIBAG über ein technisch voll ausgestattetes PRÜFZENTRUM für Grossfassadenprüfungen. Mit Dimensionen von Höhe=12m, Breite=8m, Tiefe=3m und der weltweit einzigartigen Konfiguration in Betonbauweise bietet der FIBAG-Prüfstand Realbedingungen während des Versuchsstadiums. Diese Realbedingungen erlauben alle Arten von mechanischen und Bewitterungsprüfungen - so ist der FIBAG-Prüfstand in der Lage Wetterbedingungen bis Orkan-Stärke im Massstab 1:1 zu simulieren. 08JUN: FIBAG Aufnahme ins EU Compera NetzwerkDie FIBAG wurde mit Ihrem FFG-COMET Forschungsprogramm MPPF - "Mulitfunctional Plug&Play Facades" in das EU-Netzwerk COMPERA aufgenommen. COMPERA verbindet europaweit alle CRCs (Competence Research Centers = Kompetenz Forschungszentren) und schafft somit einen Austausch von Kompetenzen auf europäischer Dimension. Für die FIBAG bedeutet das Sichtbarkeit auf übernationaler Ebene - COMPERA wichtet die Kompetenz von MPPF unter "Environment" also von Umweltrelevanz. Impressionen des 1. Symposiums@FIBAG, 6.6.20081st Symposium@FIBAGStallhofen (6.6.2008) - FIBAG organisiert gemeinsam mit der Fachhochschule Kärnten das 1. Symposium für Fassadenbau am Standort der FIBAG in Stallhofen (GPS: East_15°14'09,06'', North_47°02'30,60''). Integrales Bauwesen wird wegweisend eine neue Art zu Denken bewirken - hiezu bedarf es vieler Diskussionen und des Austauschs auf vielen Fachebenen - das Symposium wird deshalb am 6.6.2008 in der Zeit zwischen 10:00 and 17:00 abgehalten - internationale Experts werden zum Thema "Zukunftsaspekte im Fassadenbau" referieren und diskutieren.
COMET-Jury empfiehlt FIBAG-K-Projekt: MPPFWien (28.09.2007) - In der COMET-Programmlinie der K-Projekte wird kleineren, neuen Initiativen einer mittelfristigen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft eine Unterstützung angeboten. Ihr strategisches Ziel ist die nachhaltige Profilbildung in mittelfristiger Perspektive. Die COMET-Jury empfiehlt nach dem Panel vom Freitag folgende K-Projekte zu finanzieren:
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HANS HÖLLWART - Forschungszentrum für integrales Bauwesen AG |
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